• Monika Grasl

Buchvorstellung: Windjäger von Jim Butcher


Ich muss gestehen, dass ich eher zufällig zu dem Buch gekommen bin, da es mir eine Freundin geliehen hat. Der Klappentext hat nicht sonderlich viel über die eigentliche Handlung ausgesagt und die ersten 50 Seiten stellen doch eine gewisse Hürde da, aufgrund der sehr sprunghaften Handlung.

Aber hat man sich da erstmal durchgekämpft läuft die Story quasi von alleine und das liegt auch daran, dass die Kapitel nicht eine exorpitante Länge besitzen, wie man es zumeist von Büchern mit 500 Seiten aufwärt kennt.

Dem Autor gelingt es stattdessen die Handlung sehr konzentriert zu schildern und den einzelnen Figuren eine eigene Entwicklung durchleben zu lassen.

Bei mir hat sich sehr schnell ein Lieblingsprotagonist herauskristallisiert. Gut eigentlich zwei von denen einer der im Klappentext erwähnte Kapitän Grimm ist.

Was in dem Werk auch nicht zu kurz kommt sind Luftschiffe, womit ich durchaus das Gefühl hatte einen Steampunk-Roman zu lesen. Allzuviele davon hatte ich noch nicht in der Hand und so war es mal eine willkommene Abwechslung.

Das schlichte Cover sagt eigentlich nicht viel über die Handlung aus, passt dafür perfekt zum Buch. Wobei schon angemerkt werden sollte, dass es wohl kaum bei diesem einen bleiben wird. Nicht so wie die Story endet, da muss es eindeutig weitergehen.

Fazit: Ein tolles Werk mit kurzen Kapiteln, die es angenehm zu lesen machen und man kaum bemerkt, wie schnell man mit dem Buch durch ist.


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