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Buchvorstellung: Das Evangelium nach Satan von Patrick Graham

  • hoellenfuerstin
  • 23. Mai 2020
  • 1 Min. Lesezeit

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Ich hab das Buch bereits zum zweiten Mal gelesen, warum erst jetzt eine Rezension dazu folgt, kann ich mir selbst kaum erklären. Jedenfalls ist meine Meinung zu dem Buch heute noch die gleiche wie vor sechs Jahren: Es ist von der ersten Seite an fesselnd.


Der Schreibstil ist für die Handlung des Buches gut gewählt. Die Sätze mögen auf den ersten Blick recht kurz erscheinen, allerdings bietet es den Vorteil sich nicht in irgendwelchen Schachtelsätzen zu verlieren, die man erst mal im Kopf entknoten muss. Dafür ist die Handlung zu schnell und würde den Lesefluss unangenehm unterbrechen.


Thriller mit der Thematik Kirche, Satan und dergleichen mehr gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Den passenden für einen selbst zu finden ist da nicht ganz leicht und ja, die ersten 50 Seiten kommen etwas verworren und sprunghaft daher, dennoch zahlt es sich aus dranzubleiben und der Geschichte eine Chance zu geben. Zum Ende hin gewinnt die ohnehin schon schnelle Story noch einmal an Fahrt und bietet ein gutes Ende für diesen Thriller.

Die Protagonisten kommen dabei keineswegs überzeichnet rüber, sondern vielmehr äußerst glaubhaft.


Die gesamte Aufmachung des Buches wirkt in sich stimmig. Besonders der schwarze Buchschnitt ist ein Hingucker und passt sich perfekt dem Cover an, dass auf den ersten Blick deutlich macht woran man bei dem Werk ist.


Fazit: Wer auf der Suche nach Thrillern rund um die Kirche und den Teufel ist, dem kann man das Buch empfehlen, obwohl die ersten 50 Seiten durchaus eine Hürde sein können.

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