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Mangavorstellung: Momo - the blood taker - Band 2 von Akira Sugito


Momo und Keigo haben die erste Hürde einer gemeinsamen Zusammenarbeit gemeistert. Wobei das doch mit einigen unverhofften Toten einher geht. Und jetzt lernt Keigo zum ersten Mal den ältesten aller Vampire kennen. Doch nicht nur ihn, auch die blood taker werden nun vorgestellt in Band 2. Dabei handelt es sich um Vampire, die ihresgleichen jagen und genau dazu zählt nun auch Keigo, der seiner Herrin Momo überall hin zu folgen hat.

Das seine Anwesenheit als Halbvampir beim Ältesten und den übrigen Vampiren nicht auf viel Gegenliebe stößt kann man sich beinahe denken. Und auch Keigo hat mit so was gerechnet, nur ging er von den nachfolgenden Konsequenzen und wie die Vampire mit ihren Gehilfen zuweilen umspringen eindeutig nicht aus. In seinen Augen sind sie somit nicht besser als der Vampir mit den zwei Gesichtern. Dies so offen einem Urvampir an den Kopf zu werfen hat naturgemäß Konsequenzen und die sehen vor, dass Keigo und Momo den Vampir mit den zwei Gesichtern jagen müssen, um wieder in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden.


Momo wird dabei mit der gewöhlichen Lebensweise eines Menschen konfrontiert und mit der Tatsache, dass sie nun mal aussieht wie ein Kind. Das da einige unfreiwillige Situationen entstehen kann man sich denken. Und obwohl Keigo nicht immer gut auf sie zu sprechen ist steht er seiner Gebieterin unablässig zur Seite. Zudem zahlt sich seine Erfahrung als Polizist aus, denn somit beginnt er von dem gesuchten Vampir ein Täterprofil zu erstellen und das führt die beiden recht schnell an bestimmten Ort.

Parallel zu dieser umfangreichen Handlung taucht noch eine weitere Gruppe auf, welche jeden Vampir zur Strecke bringen will. Aktuell hat diese eher eine Randszene, aber es ist abzusehen, dass im nächsten Band da deutlich mehr kommen wird.


Generell kann man sagen wird an der Action und an den Leichen mal wieder nicht gespart. Die Vampire sind in ihrem Charakter zuweilen nicht immer besser als die Menschen. Und die düstere Stimmung wird an einigen Stellen durch Dantes Kommentare merklich aufgelockert.


Fazit: Wie schon Band 1 ist auch Band 2 wieder sehr ereignisreich und lässt keine Wünsche offen. Die Vampire von den Menschen zu unterscheiden ist manchmal auch nicht so einfach, bis erstere ihre wahre Natur offenbaren. Dann geht es jedenfalls ziemlich zur Sache, wenn das Blut spritzt und die Fäuste fliegen.

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