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Merfyn fragt - Protagonisteninterview zum 5. Band 5/26


Die Hölle liegt hinter mir und meine zweite Heimat vor mir. London mit seinen überfüllten und manchmal auch menschenleeren Gassen. Und hier mache ich sie aus. Die eine Person, mit der man jede Menge Spaß haben kann, wenn man danach sucht.


„Merfyn, du bist zurück!“


„Ja, ich hatte einen kleinen Abstecher in die Hölle. Aber bevor wir davon anfangen, was ist bei dir so los? Du bist ja groß im kommen, wie ich gehört habe, Maja.“

„Macht das schon die Runde, ja? Ich hab Gabriel gesagt, dass es nicht die beste entscheidung seines Lebens war, aber er wollte ja nicht auf mich hören. Jetzt haben wir den Salat.“


„Den darfst du aber alleine Essen.“

„Sehr witzig, Merfyn. Die Situation ist alles andere als zum Lachen. Hast du ihn gesehen?“


„Du meinst Luzifer? Nein, er … war nicht zu sprechen. Ich hoffe auf später.“

„Ja, hoff mal, wenn sich bewahrheitet was die Runde macht wird das schwierig werden.“


„Ich hoffe es nach wie vor nicht. Und wir sind hier um eine Interview zu führen, falls du das vergessen hast.“

„Habe ich nicht. Also stell deine Fragen.“


„Danke. Kommen wir gleich mal zum wichtigsten. Wie kann es sein, dass ausgerechnet du eine der gewichtigsten Aufgaben in diesem Band erhalten hast?“

„Ich habe darum nicht gebeten, Merfyn. Es brauchte eine neue Figur, die ins Spiel gebracht werden musste. Eigentlich mehrere, wenn man es recht bedenkt. In Anbetracht meines bisherien Lebens hielt es die Autorin wohl für sinnvoll mir diese Arbeit aufzuhalsen. Ich hätte mir allerdings auch etwas besseres vorstellen können. Eine ruhigere Tätigkeit.“


„Wenn man es recht bedenkt ist deine Gesellschaft auch nicht gerade die einfachste, nicht wahr?“

„Nein. Es könnte leichter sein, aber dann wäre die Handlung schnell erzählt und diesmal sind es dohc viele Stränge, die aufeinandertrafen. Meiner mag dabei eine zentrale Rolle spielen, aber ich bin keineswegs die einzige, der eine ungeheuerliche Bürde aufgehalst wurde.“


„Stimmt, da gibt es ja noch jemanden, der es auch nicht einfacher hat.“

„Ja, Max kann einem leid tun, wenn man sich überlegt, was er alles durchstehen muss.“


„Ihr werdet es aber schaffen, oder?“

„Ach komm schon, Merfyn. Du weißt das ich darauf keine Antwort abliefern kann. Am besten du suchst jetzt Amymon auf. Er soll deine Gegenwart bereits herbeisehnen und hinterher gehen wir einen trinken.“


So wird man doch gerne zur Arbeit motiviert. Ich lauf dann jetzt mal schnell zu Amymon und hinterher werde ich mich hemmungslos besaufen. Aber erst muss die Arbeit für den kommenden Mittwoch erledigt werden.

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