• hoellenfuerstin

Top Ten Thursday

Heute gab das Bücherregal mal wieder extrem viel an Titeln her. Ich hab mich dann auf die ersten 10 beschränkt zum Thema:

Zeige uns 10 deiner Bücher, deren Titel die wenigsten Buchstaben haben (z. B. „Es“ von Stephen King)


Macbath von William Shakespear Mythen, Fiktion, Aberglaube und Fakten. Alles in ein Buch gepackt. Sicher, die Sprachweise ist gewöhnungsbedürftig, aber hat man die Hürde hinter sich, lässt es sich nur schwer aus der Hand legen.




Carrie von Stephen King Die Protagonisten verursachen sowohl Abscheu als auch das Gefühl der betreffenden anderen Seite beizustehen. Die Thematik ist heute noch genauso allgegenwärtig wie zu ihrer Entstehungszeit und hat nichts an Präsenz verloren.




Origin von Dan Brown Der klassische Rätselmarathon bleibt diesmal zwar auf der Strecke, dafür vertieft sich Brown in ein anderes - für die heutige Zeit - bestimmenderes Thema und man fragt sich am Ende, ob seine Vision so von der Hand zu weisen ist.



Lazarus von Greg Rucka Interessant ist bei der Handlung vor allem, dass man leicht übersehen könnte, zu welcher Gruppe jemand tatsächlich gehört. Auf deren anderen Seite macht es das schon wieder interessant, da somit viele Geheimnisse noch der Lüftung bedürfen. Der Ansatz, dass zudem die Welt auf fünf Familien aufgeteilt ist und alle anderen mehr oder weniger in Abfall zu unterteilen sind, verursacht einem doch eine Gänsehaut und lässt beim Lesen ein beklemmendes Gefühl zurück.



Dracula von Bram Stoker Die Handlung hat an manchen Stellen leider ihre Schwächen. Was schon dabei anfängt das man sich in unzähligen Tagebucheintragungen und Zeitungsartikeln verlieren kann. Dennoch bietet das Buch eine solide Basis für alle die sich mit dem Thema Vampire abseits der Twiligth-Reihe beschäftigen wollen.



Inferno von Dan Brown Diesmal konzentriert sich Brown darauf Langdon wieder mehr Rätselauflösungen zuzuschreiben. Zeitgleich steigt man als Leser nicht ganz dahinter, wer auf welcher Seite steht und warum. Wobei man sagen kann, dass es trotz der gewissen schwächen im Buch durchaus lesenswert ist. Es knüpft jedenfalls an Illuminati und Sakrileg an und lässt Das verlorene Symbol und dessen Schwächen vergessen.




Konklave von Robert Harris Der eigentliche Thrilleranteil kommt sehr gediegen rüber und wird lediglich zum Ende hin noch mal spannend. Ansonsten kann man Konklave eher in die Richtung zukünftige Historie einordnen. Wer sich hier als einen reinen Thriller mit viel Blutvergießen erwartet wird enttäuscht. Für Freunde des ruhigeren Thrillers ala Politthriller kommt man hier durchaus auf seine Kosten.



Rabenauge von Sabine D. Jacobs Wer eine sehr außergewöhnliche Handlung sucht, die sich rund um ein Herrenhaus dreht, der sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Man kann es unschwer aus der Hand legen und ist über das Ende sehr überrascht.





Feuermönche von James Rollins Es ist kein wirklich schlechter Thriller. Sucht man etwas in der Richtung aller Dan Brown mit Geheimorganisationen in Richtung James Bond gehend, dem Thema Kirche und der Frage was es mit den Gebeinen im Kölner Dom auf sich hat so wird man doch gut unterhalten. In jedem Fall ein kurzweiliger Roman mit einer schnellen Handlung. 100% überzeugen konnte er mich allerdings nicht.



Teufelssohn von Jörg Kastner Ein Thriller, der zu überzeugen weiß und bei dem man das Buch schwerlich aus der Hand legen kann.

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