• hoellenfuerstin

Top Ten Thursday

Wir haben wieder das Autoren-ABC beim Top Ten Thursday, der vom Blog Weltenwanderer fortgeführt wird und jede Woche mit einer neuen Aufgabe aufwartet :)

10 Bücher von Autoren, deren Nachname mit einem T anfängt (zur Not auch Vorname)

10 Bücher sind es bei mir heute nicht geworden. T hat aber immerhin 9 mal einen Platz im Regal offenbart. Wobei ich mit Tolkin und Pratchett durchaus einen ganzen TTT hätte füllen können. Aber da hab ich mich dann letztlich doch dagegen entschieden.




Die Legende von Sigurd und Gudrún von J. R. R. Tolkin

Wer die Nibelungensaga kennt für den werden die Namen ein Begriff sein. Tolkin stellt hier sowohl die Deutsche als auch die Englische Version gegenüber und analysiert den Inhalt in vielen einzelnen Details - manchmal mit zu vielen.


Stadt unter Glas – Die Privilegierten von P. C. Thomas

Der Einstieg zu einer wirklich interessanten Reihe, die von der Gegenwart in die Zukunft von Deutschland überschwenkt und bei der man als Leser alles erst Stückchenweise mit dem Hauptprotagonisten gemeinsam entschlüsseln muss.


Die Diebin von Torsten Fink

Ein durchwegs solider Fantasyroman, dem man eine gewisse Vorhersehbarkeit allerdings nicht absprechen kann. Trotzdem wird man mit der Story gut unterhalten.


Im Bann des Drachen von Thea Harrison

Ich weiß bis heute nicht, was mich wirklich bewogen hat den Band zu lesen. Er kam recht zeitnahe zu Black Dagger auf, allerdings konnte er mich nicht überzeugen die Geschichte weiter mitverfolgen zu wollen.


Star Wars – Episode I – Die dunkle Bedrohung von Terry Brooks

Episode I der Saga löst ja viele Emotionen aus. Ist es gut? Ist es so gut wie die Teile 4-6? Ich würde sagen, man muss hier jedes Buch für sich einzeln betrachten und dann mit einer unvoreingenommenen Haltung daran gehen.


Einfach Göttlich von Terry Pratchett

Eines der wirklich witzigen Bücher von Pratchett, bei dem er den Glauben auf der Scheibenwelt zuweilen so richtig herrlich auf die Schaufel nimmt.


Säulen der Ewigkeite von Tanja Kinkel

Ein eher durchschnittliches Werk, bei dem leider nicht so viel Blick auf die Ausgrabungen gerichtet wird, wie der Titel vermuten würde. Stattdessen eher eine Liebesgeschichte, die hier sehr viel Raum einnimmt.


Invydia von T. K. Alice

Invydia ist nichts was sich mal eben nebenbei lesen lässt. Für dieses Werk sollte man sich Zeit nehmen und dann kann man das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen, denn der Drang zu erfahren, wie es ausgeht ist übermächtig.


Jack The Ripper – Crime Mysteries von Tim Dedopulus

Rätselfans kommen hier auf ihre Kosten, denn es gilt Jack the Ripper dingfest zu machen. Jeder Abschnitt ist mit drei bis vier Rätseln vorhanden zu denen es am Ende des Buches die jeweilige Auflösung gibt. Ob der Ripper hier aber aufgespürt wird verrat ich mal nicht.

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